Mitte des 15. Jahrhunderts war die HANSEN das
berüchtigtste Likedeeler-Kaperschiff der mecklenburgischen Ostsee.
Die Geschicke der Zeit wollten es so,
dass diese allerwegen gefürchtete Kogge der Vitalienbrüder
dereinst bei Wind und Wetter vor der Heuinsel Schiffbruch erlitt
und die Wogen des Schicksals an ihr zerrten
wie die unbändigen Böen der rauen See an ihrem Rah.
Doch dies war nicht ihr Ende,
sondern der Auftakt zu einer Reise,
die ihresgleichen suchte.
Gerüchte gingen um ... von einem herzlosen Kapitän, verschollen auf See
und von einer sagenumwobenen Seekarte an dem wohl
unwahrscheinlichsten Ort, den man sich nur vorstellen könnte.
Stimmen raunten von einem Mythos, der
wie ein Schatten aus der Brandung emporgestiegen
wäre und von lichtlosen Angesichtern
auf Gedeih und Verderb bewacht worden sei.
Denn das Geheimnis, das die HANSEN zwischen ihren Planken
verborgen hielt und an dem rasch Habgier und Begehrlichkeiten
ihren Anspruch bekundeten, würde sie nicht so leichtfertig offenbaren,
wie es denjenigen, die danach trachteten, lieb gewesen wäre.
Ein Geheimnis, das selbst die kühnsten Erwartungen des Schicksals
nicht hätten erahnen können.
Mitte des 15. Jahrhunderts
war die HANSEN das berüchtigtste Likedeeler-Kaperschiff
der mecklenburgischen Ostsee.
Die Geschicke der Zeit
wollten es so, dass diese
allerwegen gefürchtete Kogge
der Vitalienbrüder
dereinst bei Wind und Wetter
vor der Heuinsel Schiffbruch erlitt
und die Wogen des Schicksals
an ihr zerrten wie die
unbändigen Böen
der rauen See an ihrem Rah.
Doch dies war nicht ihr Ende,
sondern der Auftakt zu einer Reise,
die ihresgleichen suchte.
Gerüchte gingen um ...
von einem herzlosen Kapitän, verschollen auf See
und von einer sagenumwobenen Seekarte an dem wohl
unwahrscheinlichsten Ort,
den man sich nur vorstellen könnte.
Stimmen raunten von einem Mythos,
der wie ein Schatten aus
der Brandung emporgestiegen
wäre und von lichtlosen
Angesichtern auf Gedeih und
Verderb bewacht worden sei.
Denn das Geheimnis, das
die HANSEN zwischen ihren
Planken verborgen hielt und
an dem rasch Habgier und Begehrlichkeiten ihren Anspruch bekundeten, würde sie nicht
so leichtfertig offenbaren,
wie es denjenigen, die danach trachteten, lieb gewesen wäre.
Ein Geheimnis, das selbst die
kühnsten Erwartungen des Schicksals
nicht hätten erahnen können.
Wir schreiben das 17. Jahrhundert.
An einer rauen Küste, wo die Brandung Sagen der sieben Weltmeere flüstert,
entfaltet sich zwischen den knarrenden Planken eines dort vor Anker liegenden Schiffs
und unter dem wachsamen Blick eines wettergegerbten Kapitäns,
dessen Name länger als sein eigener Schatten ist, eine Geschichte,
die mehr verbirgt als sie auf den ersten Blick preiszugeben scheint.
Das harmlos wirkende Erscheinen eines fremden Seebären mit kühnen Absichten
und noch kühneren Worten entwickelt sich rasch zu einem Kräftemessen,
bei dem nicht nur List und Mut gefordert sind, sondern essentiell das,
was einen raubenden und brandschatzenden Piraten tief im Inneren ausmacht.
Ein Kräftemessen, das der Welt ein für alle Mal aufzeigt,
was es braucht, um ein waschechter Seeräuber zu sein
und warum das Goldene Zeitalter der Piraterie
uns bis heute so fasziniert.
Wir schreiben das 17. Jahrhundert.
An einer rauen Küste,
wo die Brandung Sagen
der sieben Weltmeere flüstert,
entfaltet sich zwischen
den knarrenden Planken eines
dort vor Anker liegenden Schiffs
und unter dem wachsamen Blick
eines wettergegerbten Kapitäns,
dessen Name länger als
sein eigener Schatten ist,
eine Geschichte, die mehr verbirgt
als sie auf den ersten Blick
preiszugeben scheint.
Das harmlos wirkende Erscheinen
eines fremden Seebären
mit kühnen Absichten und
noch kühneren Worten
entwickelt sich rasch
zu einem Kräftemessen, bei dem
nicht nur List und Mut gefordert sind,
sondern essentiell das, was einen
raubenden und brandschatzenden Piraten
tief im Inneren ausmacht.
Ein Kräftemessen, das der Welt
ein für alle Mal aufzeigt,
was es braucht, um
ein waschechter Seeräuber zu sein
und warum das
Goldene Zeitalter der Piraterie
uns bis heute so fasziniert.